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Information des FCI (Intern. Brieftaubenverband) über die Entscheidung zugunsten des Internationalen Olympischen Komitees (IOC)
Der FCI informierte alle angeschlossenen Verbände darüber, dass der Präsident der niederländischsprachige Kammer des Enterprise Court (Handelsgericht) in Brüssel zugunsten des IOC entschieden habe und durch den FCI die Nutzung der Olympischen Ringe sowie der Begriffe „Olympic“, „Olympiad“, „Olympiade“ und ähnlicher Varianten mit sofortiger Wirkung einzustellen sind.
Diese Verpflichtung gilt für alle nationalen Föderationen, Mitgliedsorganisationen, Veranstalter und Partner innerhalb der FCI-Struktur.
Wie Sie alle wissen, haben wir bei der im Februar in Dortmund ausgerichteten 39. Internationalen Brieftauben-Ausstellung, als Ausrichter bereits auf die oben genannte Namensgebung verzichtet.
Im Urteil genannte Nacharbeiten und Korrekturen auf unserer Webseite oder in Veröffentlichungen fallen entsprechend nicht an.
Den kompletten Wortlaut des vom FCI zur Verfügung gestellten Auszugs aus dem Urteil finden Sie (im englischen Original) hier: https://www.pigeonsfci.net/news-detail-6a073d58cc98a.html
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Historisch: Seit wann tragen Brieftauben eigentlich geschlossene Ringe?
Ein Blick zurück ins Jahr 1901:
Damals ließ der Verband Deutscher Brieftauben-Liebhaber-Vereine ein offizielles Ringzeichen, den Adlerkopf mit Krone, patentamtlich schützen. Ziel war es, den Bezug von Ringen durch Nicht-Mitglieder zu verhindern und mehr Kontrolle zu schaffen.
Vorher wurden Ringe durch die Vereine hergestellt und ausgegeben, so dass kaum einen Überblick über die Verteilung und den Bezug der Ringe gab. Teilweise waren Ringe so weit, dass man sie mit etwas Geschick der Taube wieder abnehmen konnte.
Gleichzeitig verpflichtete sich der Verband gegenüber dem Königlichen Kriegsministerium, dass künftig jede Brieftaube einen geschlossenen Fußring tragen musste. Zu dieser Zeit gab es eine Zusammenarbeit mit dem Königlichen Kriegsministerium, die Brieftauben der Privatleute sollten im Kriegsfall ebenfalls militärisch eingesetzt werden können.
Der entscheidende Schritt zu geschlossenen Fußringen folgte auf der Wanderversammlung 1901 in Berlin:
Die Einführung einheitlicher, geschlossener Fußringe wurde beschlossen und nun erstmalig zentral über den Verband Deutscher Brieftaubenzüchter-Vereine organisiert.
Ein Meilenstein für den heutigen Standard im Brieftaubenwesen.
Falls dieser kurze Einblick Ihr Interesse geweckt hat: Mehr Informationen zur Geschichte des Brieftaubenwesens in Deutschland finden Sie auf der Homepage des Arbeitskreises Historie unter www.brieftauben-historiker.de.
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Wir bitten um dringende Beachtung der nachstehenden Verbandsmitteilung im Zusammenhang mit der Newcastle-Krankheit in Brandenburg.
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Wir bitten um Beachtung der nachstehenden Verbandsmitteilung.
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Auch im Jahr 2026 hat der Verband in Vertretung durch den Ständigen Sportausschuss wieder Nationalflüge ausgeschrieben.
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Wir bitten um Beachtung der nachstehenden Verbandsmitteilung.








